RSS-Scout.de

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RSS-Scout.de

RSS-Scout.de bezeichnet sich selbst als größter Anbieter mit der größten Anzahl von RSS Feeds in Deutschland.

Aber was sind RSS Feeds überhaupt?
RSS Feeds „füttern“ Sie, also den Bezieher beziehungsweise Abonnenten eines Feeds, mit Neuigkeiten. Jedes mal wenn eine von Ihnen abonnierte Seite eine Neuigkeit veröffentlicht, wird Ihnen dies automatisch mitgeteilt, beziehungsweise Ihr RSS Clients frägt automatisch ab, ob es Neuigkeiten gibt.
Aus Betreibersicht bieten RSS Feeds eine gute Möglichkeit weitere Nutzergruppen zu erschließen, beziehungsweise aus gelegentlichen Besuchern Stammbesucher zu machen, da diese die Inhalte und News wesentlich schneller und auch bequemer erfassen können. Es wird Ihnen nämlich in einem Feedreader angezeigt, ob es Neuigkeiten gibt, was den Besuch der jeweiligen Seiten überflüssig macht. Man geht nur noch auf die Seiten, wenn es tatsächlich etwas gibt, was einen interessiert.

Sollten Sie sich noch nicht sicher sein, welcher Reader für Sie am besten geeignet ist, bietet Ihnen RSS Scout auch die Möglichkeit an, verschiedene Reader zu evaluieren, bzw. verweist dabei auf das Angebot von http://www.rss-reader.de/. Dort suchen Sie sich einfach Ihr Betriebssystem aus und können dann den für Sie passenden Reader installieren.

Und warum sollte ich ein RSS Verzeichnis besuchen um passende RSS Feeds zu finden?
Es gibt zig Millionen von Internetseiten im Internet, die sich mit Ihren Interessen decken. Sie werden davon sicherlich nur einen Bruchteil kennen. Wenn Sie aber zum Beispiel für ein geschäftliches Thema oder während des Studiums Recherchen betreiben müssen, wäre es doch sicherlich von Vorteil, Informationen gebündelt erhalten zu können. Dafür dient ein RSS Katalog, bei dem Sie in den jeweiligen Rubriken nach für Sie passenden Angeboten suchen müssen. RSS Scout bietet Ihnen hierbei an, gleich den Feed in Ihren Reader zu übernehmen. Dieses Feature ist, warum auch immer, jedoch gut versteckt. Sie müssen sich erst in die jeweilige Kategorie begeben, die Sie für Sie von Interesse sein könnte. Haben Sie dann ein Angebot entdeckt, was sich offensichtlich mit Ihren Interessen deckt, können Sie dem Link zur Vorschau folgen. Hier finden Sie dann, ganz unten, einen Feedbutton (in Orange). Wenn Sie diesen anklicken, wird in der Regel Ihr RSS Reader aufgehen, da dieser mit Feeds jeglicher Art verknüpft ist. Alternativ können Sie den Link natürlich auch kopieren und in Ihren Feedreader oder ein Tool wie den Feedreader von Google, den Sie unter http://www.google.com/reader/view/ finden können, nutzen. Der Vorteil hierbei ist der, dass Ihre Feeds nicht auf Ihren Computer beschränkt sind.

Was bringt es mir als Seitenbetreiber mich bei einem RSS Verzeichnis anzumelden?
Sie erhalten Backlinks für alle Ihre Seiten inklusive derer Unterseiten! Aber nur wenn Ihr CMS oder Ihre Blogsoftware auch RSS Feeds bereitstellen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie aber auch ohne Probleme so genannte HTML to RSS Dienste nutzen, die Ihnen einen Feed zur Verfügung stellen werden. Sie melden sich bei Rss-Scout an, suchen sich die für Sie passendste Kategorie aus und tragen die Url Ihres Feeds ein (wenn Sie nicht sicher sind wie diese lautet, bieten Ihnen moderne Browser wie der Mozilla Firefox es an, direkt oben, in der Adressleiste, auf das Feedsymbol zu klicken). Aktualisieren Sie nun Ihre Seite, wird automatisch RSS Scout darüber informiert und hinterlegt einen Eintrag auf seiner Seite. Suchmaschinen indizieren Inhalte von Seiten wie RSS Scout recht schnell und häufig, weshalb auch Ihre Seite die Möglichkeit erhält schneller die Gunst von Suchmaschinen zu erhalten.

Welche Fallstricke haben RSS Verzeichnisse aber?
Da Sie eine durchaus große Anzahl von potentiell interessanten RSS Feeds erhalten, fällt zuerst einmal die Orientierung schwierig. Die meisten Hauptkategorien zweigen sich in eine große Zahl an Unterkategorien auf, aus denen Sie dann die für Sie interessanten Feeds wählen können. Wenn Sie dies erledigt haben und eine gewisse Zahl von Feeds abonniert haben, erhalten Sie natürlich jedes mal wenn es neue Informationen gibt, eine Benachrichtigung. Wenn Sie sich hierbei aber nicht etwas disziplinieren, werden Sie schnell zum Getriebenen Ihres eigenen Informationsdurstes. Unser Tipp hierzu ist der, wie auch bei E-Mails, nur zu festen Zeiten und für einen vorher definierten Zeitraum (als Beispiel 2x pro Tag für 30 Minuten) den Feedreader zu öffnen und in dieser Zeit die interessantesten Angebote anzusehen. Wenn Sie sich nicht daran halten, haben Sie nämlich ganz schnell keine Zeit mehr für Ihre eigentlichen Aufgaben. Auch sollten Sie die abonnierten Feeds ab und an darauf überprüfen, ob die übermittelten Informationen noch Ihren Interessen entsprechen und ob Sie die Seiten auch noch häufiger besuchen. Sonst haben Sie schnell mit dem Fall des Information Overload zu kämpfen und werden Ihren eigentlich nützlichen Assistenten irgendwann nicht mehr benutzen. Die Folge? Sie würden Angebote wie Nachrichtenseiten oder aber Blogs wieder von Hand ansurfen. Das kostet aber noch mehr Zeit!

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