Web 2.0 | Verzeichnis und Webkatalog mit Web 2.0 Services und Diensten

Das Web 2.0 beschreibt einen neuen Trend im Internet, bei dem User selbst aktiv an den genutzten Websites mitwirken. Dies kann auf vielfältige Art und Weise geschehen, z.B. über Social News-Portale, bei denen die User über Inhalte abstimmen und so festlegen, welche Nachrichten ganz oben auf der Seite erscheinen. Der User Generated Content (Nutzer generierte Inhalte) spielt beim Web 2.0 eine große Rolle. Über interaktive Applikationen kann jeder User seine Ideen und Informationen mit anderen teilen - und dies ohne über technisches Fachwissen zu verfügen. Am Web 2.0 kann also jeder mitwirken und niemand ausgeschlossen werden.

Twitter.com

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Twitter.com

Haben Sie schon mal getwittert? Wenn nein dürfen wir Ihnen hier kurz erklären, was sich hinter dem Onlineangebot twitter.com verbirgt.

Doch was ist Twitter überhaupt?
Bei Twitter handelt es sich um einen so genannten Microbloggingdienst. Die Begrifflichkeit des Bloggens ist Ihnen, eventuell, geläufiger. Bloggen tut man dann, wenn man im Internet, zu einem bestimmten Thema oder aber seinem privaten Leben, regelmäßige Berichte verfasst. Microblogging verfolgt die selben Ziele, wobei Sie wesentlich weniger Platz für Ihre „Beiträge“ haben. Man gibt Ihnen nämlich nur die Möglichkeit bis zu 140 Zeichen je Tweet zu nutzen.

Wie können Sie sich anmelden?
Ganz einfach, Sie besuchen die Seite www.twitter.com, klicken auf „Sign up now“ (Alternativ nutzen Sie einfach diesen Link: https://twitter.com/signup) und geben Sie die benötigten Informationen ein. Wenn Sie nicht unbedingt Ihren realen Namen angeben möchten, können Sie natürlich auch einen frei erfundenen Realnamen eingeben. Gleiches gilt bei Twitter übrigens für Ihre E-Mail Adresse. Es wird hier lediglich geprüft ob der, zur Domain zugehörige, Domainname auch tatsächlich besteht. weiterlesen

Digg.com

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Digg.com

Digg.com staretet als so genannter Social Bookmarking Dienst. Der Grundgedanke hinter der Seite war der, dass man seine Favoritenlisten immer nur auf einen Computer und dessen Browser beschränkt hatte. Benutzer, die zum Beispiel bei der Arbeit und Privat verschiedene Rechner nutzten, hatten somit das Problem, nicht auf die jeweils anderen Bookmarks zurückgreifen zu können.

Kann man über Digg.com aber nur Bookmarks verwalten?
Nein. Digg hat sich, von seiner ursprünglichen Funktion, hin zu einem Nachrichten-Aggregator gewandelt. Man bietet eine Anlaufstelle, auf der sich aus allen nur erdenklichen Gebieten Informationen finden lassen. Genau diese Funktion machte Digg auch so erfolgreich. Die Benutzer wissen, dass bei jedem Besuch neue, wahrscheinlich interessante, Artikel und Informationsangebote zu finden sind. Dabei verfasst das Team von Digg.com aber keine Inhalte selbst, sondern verlässt sich auf die Besucher, die interessante Angebote hinterlegen oder aber die eigenen Artikel bei Digg anlegen. Man spricht hierbei von User Generated Content. weiterlesen